Auf das Kulturfestival 2012 dürfen Sie gespannt sein.

 

Ausstellung: Ägypten in Salem Neues Museum Schloss Salem

 

Als kompetente Kunst- und Kulturveranstalter (Art Ressourcing, Salem) präsentieren wir gerade auch heuer wieder den Gästen des Kulturfestivals Salem einen echten Leckerbissen in gewohnt stilvoller Umgebung wie legerer Atmosphäre. Mit zahlreichen hochwertigen Gemäldepräsentationen aus Kairo und Luxor zeigen wir in Deutschland äußerst selten ausgestellte Kunstwerke zweier intellektueller Malergenerationen, die es gekonnt wie differenziert verstehen, uralte ägyptische Traditionen in ihre zeitgenössischen Werke einzubinden, ohne hierbei den Eindruck zu vermitteln, dass es sich um Motivduplikate handeln könnte, die sich allzu sehr an der altägyptischen Malkunst orientieren.

 

Bei den ausstellenden Künstlern im Neuen Museum innerhalb des altehrwürdigen Schlosses Salem handelt es sich um Herrn Prof. Dr. Hassan Abd El Fattah. Er war Dekan an der „Faculty of Fine Arts“ in Luxor und unterrichtet heute an der Universität für Künste in Kairo.

 

Prof. Dr. Ibrahim Ghazala (Schüler des erstgenannten Künstlers), ist beim Kultusministerium verantwortlicher Leiter für die „Luxor International Studios“ und seit 2 Jahren Editor vom Kunstmagazin Al Khayal. Die beeindruckende Exponate dieser beiden Künstler werden in den Monaten April und Mai 2012 täglich im Neuen Museum des Schlosses Salem zu besichtigen sein.

Parallel hierzu finden während dieses knapp zweimonatigen Veranstaltungszeitraumes nachstehende Kultur-veranstaltungen statt:

 

9. April 2012 (Ostermontag) Vernissage 10.30 Uhr

Musikalische Umrahmung: Yvette Blum und Bernd Klenk - Pamoo, beide ein eingespieltes Team.

Bernd Klenk verzaubert mit gefühlvolleMelodien auf der Nay. Die Nay ist eine Flöte, die aus Bambus- oder Schilfrohr angefertigt wird. Diese feine und  sensible Musik wird durch Yvette Blum durch Hilal-Dance für das Auge sichtbar gemacht.  Im Hilal-Dance steht die kraftvolle Geschmeidigkeit des Körpers im Mittelpunkt. 

►11.00Uhr Vortrag von Prof. Dr. Mamdouh Eldamaty, Botschafter für Kultur, Berlin und ehemaliger Direktor des Nationalmuseums in Kairo.

►Thema: Pharaonische Kultur.

Herr Prof. Dr. Mamdouh Eldamaty war viele Jahre Direktor des Ägyptischen Nationalmuseums.

Das Museum in Kairo gehört zu den größten Museen der Welt und beherbergt über 100.000 Objekte aus ganz

Ägypten. Herr Eldamaty wurde auch „Herr über Millionen Jahre“ genannt.

 

15. April 2012 (Sonntag)

Symposium mit den ausstellenden ägyptischen Künstlern. Thema Gegenwartskunst in Ägypten

Anschließend wird eine Diskussion über die Kulturen beider Länder viele Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich machen.

Die ehemalige Botschaftsmitarbeiterin, Vicki Rhomberg, die bereits in verschiedenen Botschaf-ten um den halben Globus wirkte (Afrika, Genf, Irland, USA, Türkei, Moskau) wird ebenso am Symposium teilnehmen und aus dem von ihr verfassten Buch: "Brücken, Wege und Stege" lesen.

 

30. April (Montag) 20 Uhr - 24.15 Uhr.

Orientalischer Start in den Mai

 

Analog zu dem in Deutschland weit verbreiteten "Tanz in den Mai" wird die HILAL Dance Group unter der Leitung von Yvette Blum, begleitet vom Altnauer Ensemble, Leitung Jack Brul, den orientalischen Startschuß in den Mai "abfeuern" und damit ihre Vorstellungen von gelebter ägyptischer Lebensfreude praktisch wie musikalisch demonstrieren.

 

HILAL Dance bedeutet den Einsatz der kraftvollen Geschmeidigkeit des Körpers mit gebündelter Energie und Eleganz. In dieser Bewegungsform wird eine erlebbare Interpretation auf natürliche Art möglich.

 

Das Ensemble besteht aus 6 Frauen und 3 Männern und spielt Volksmusik aus aller Welt. Eine Art Weltreise der Musik von Argentinien über Amerika, Irland, Balkan, Russland und vor allem in den Orient. Bei verschiedenen Stücken wird das Ensemble rhythmisch unterstützt durch die Perkussionsgruppe KIBOKO aus Altnau. Melodien zum Tanzen, zum Zuhören, zum Trauern, zum Fröhlich sein begeisterten den Zuhörer an zahlreichen Auftritten.

 

Nach der Pause wird Farah einen Programmpunkt starten, welcher zum Mitmachen animiert. Wie könnte dies überzeugender gelingen als mit einem Bauchtanz? Durch Bauchtanz im arabischen "Raqs Sharki" bekommt man ein ganz anderes Körperbewußtsein und Selbstwertgefühl. Farah: "Jetzt liebe ich (mal mehr und mal weniger) meine Rundungen. Es ist ein sinnlicher Tanz, ein Tanz für Frauen mit dem Ziel sich einfach so anzunehmen wie "Frau" ist. Und für Männer ein Ausdruck von Lebensfreude in Bewegung umgewandelt.

 

Den "orientalischen Tanz in den Mai" startet Mohamed Badawi mit seiner Musikgruppe um ca 22 Uhr. Er verbindet die im Sudan vorherrschenden arabischen und afrikanischen Kulturen mit Cajun, Jazz, Country oder Pop. Echte und authentische Musik. Die Stimmung im Neuen Museum wird in die Nähe von 1001 Nacht heranrücken.

 

Diese Parallelveranstaltungen im Neuen Museum von Schloss Salem sollen uns zumindest ansatzweise eine der weltweit ältesten Kunst- und Kulturnation näherbringen, welche sich gerade anschickt, ihren angestrebten Weg zur Demokratie erfolgreich und selbstbewußt zu beschreiten.

Prof. Dr. Hassan Abd El Fattah

Prof. Dr. Mamdouh Eldamaty

Prof. Dr. Ibrahim Ghazala

Yvette Blum Yvette Blum
Bernd Klenk - Pamoo Bernd Klenk - Pamoo
HILAL Tanzgruppe Leitung Yvette Blum HILAL Tanzgruppe Leitung Yvette Blum
Jack Brul mit dem Altnauer Ensemble Jack Brul mit dem Altnauer Ensemble
Bauchtanz von Farah Bauchtanz von Farah
Mohamed Badawi Mohamed Badawi

  

 

Wir, die Salemer Firma Art-Ressourcing, sind seit dem Jahre 1995 für potenzielle Kulturveranstalter, Künstler und Kunstfreunde eine nicht mehr wegzudenkende feste Institution im Bereich des Bodensee-Dreiländerecks, auf welche nicht nur regionale wie nationale Veranstalter der aktuellen Kunst- und Kulturszene gerne zurückgreifen. Unverändert bleiben wir auch weiterhin nicht nur mit unserem Firmensitz in der Region Bodensee fest verankert.

Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang auf unsere erfolgreichen Aktivitäten bezüglich von verantwortlichen Ausrichtungen der Salemer Kulturfestivals, welche durch unseren Kunst- und Kulturbetrieb bereits zum 12. Male in Folge (Jahresrhythmus) im dortigen altehrwürdigen Schloss Salem federführend betrieben wird.

Dank einer breiten Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung und der teilnehmenden Gäste, welche uns seit Jahren via kontinuierlichem positivem Votum nachhaltig unterstützen, verfügen wir gleichermaßen über einen sehr kompetenten wie wirksamen Werbeträger, an welchem gerade auch Sie partizipieren könnten.

Aber auch die TV-Sender RBB, Euro 3, Tele-Stein…sendeten Berichte). Die Frankfurter Allgemeine Zeitung informierte ihre Leserschaft.
Wiederholt wurde das Salemer Festival von der Zeitschrift Akzent als das Highlight der über 1.400 Kulturveranstaltungen rund um den Bodensee des Monats April gekürt. Im Jahr 2007 erhielt der Organisator Georg Cornelius Freundorfner, der selbst als Holzbildhauer mehrere internationale Preise in Empfang nehmen durfte, vom ehemaligen Ministerpräsidenten unseres Bundeslandes Baden-Württemberg Günter Öttinger die Auszeichnung „Echt Gut“ für Kultur.

Prominente Gäste, welche bis dato unsere Kulturfestivals besuchten waren u.a. : Margarete von Trotha, Klaus von Trotha, Miro (Prag), Gaby Hauptmann, Gräfin Reichenbach, Emma de Sigaldi (Monacco), Jan Dix (Sohn von Otto Dix), Jean Henry Triolet, Doctor an der Königlichen Kunst-Akademie in Brüssel

 


Neu Kulturfestival Salem 2012

Georg Cornelius Freundorfner

Atelier an der Burg

Höllgasse 6

D 88709 Meersburg

Tel: 07532 44 55 35

 

Offen: Do - Sa 14 h - 18 h

So 11 h - 15 h

 

Tel. 2  07553 8997