Der Name Freundorfner hat seinen Ursprung durch die Gründung der Gemeinde Freundorf (heute in Niederösterreich) im 12. Jahrhundert.
Cornelius Freundorfner, Grossvater von Georg Cornelius Freundorfner war Wagner und Zimmermann. Im Winter und in seiner Freizeit schnitzte er Holzschuhe und Madonnnen. Bereits im Alter von 4 Jahren wurde Georg Cornelius an das Schnitzen herangeführt.
Der Vater stellte im Winter Weihnachtskrippen her.
Schnitzmesser vom Grossvater Cornel Freundorfner
Erste Ausstellungen fanden 1981 in Stuttgart statt. 1983 entdeckte ihn die Galeristin Heidi Suter aus Zürich. Die dortige Ausstellung war ebenso erfolgreich wie die nachfolgende bei Marianne Sidenstein in Gaubischofsheim bei Mainz. Dann folgten die ersten Preisverleihungen, angefangen in New York über Avignon in die Schweiz und verschiedenen Kunstsalons in Frankreich.
Der Künstler finanzierte sich zum Teil selbst durch Teilzeitstellen als Dozent in der Ergotherapie, sowie als Kunsttherapeut in Privaltkliniken (z.B. Wiedemann Parkklinik in Meersburg am Bodensee) Seit 2008 wird ein Teil seiner Werke in seinem Atelier in Meersburg präsentiert.
Georg C. Freundorfner ist freischaffender und selbständiger Künstler.
"Georg Freundorfner versteht es wie kein zweiter, die Launen, sowie die Schönheit der Natur zu dokumentieren, indem er diese vielfältigen Kreationen in seine Kunstwerke in einzigartigerweise integriert. Jede einzelne Fertigung seiner Skulpturen ist ein Unikat der Extraklasse - internationale Preise und Auszeichnungen dokumentieren den hohen künstlerischen Wert seiner Skulpturen und die Spitzenstellung des Holzbildhauers Freundorfner im Herzen Europas."
Gustaf Georg Baumeister 2007